Wissenskapital

Was man wissen sollte…

Wissenskapital - Was man wissen sollte…

Treppenlifte und Co.: Hilfsmittel für das Leben im Alter

Hilfsmittel für das Leben im Alter

Mit zunehmendem Alter erleben Menschen Barrieren, an die sie in früheren Jahren nicht einmal dachten. Nicht nur Hören, Sehen und der Gleichgewichtssinn lassen nach, auch vorher alltägliche Bewegungen wie Treppen- und Stufensteigen, das Benutzen der Badewanne oder die Zubereitung von Essen werden beschwerlich. Daher gibt es diverse Hilfsmittel, die das Leben sehr viel leichter machen. Im besten Fall werden viele Beeinträchtigungen zeitweise nicht mehr gespürt.

Umgestaltung der Wohnung

Wenn ein Wohnraum seniorengerecht gestaltet werden soll, müssen alle Barrieren weg, zusätzlich bedarf es einiger Hilfsmittel. Sämtliche Stufen und Kanten innerhalb der Wohnung sollten nach Möglichkeit verschwinden oder leicht übergeh- und rollbar gemacht werden. Rutschfeste Matten sorgen für die Sicherheit, besonders in Nassräumen gewinnt das große Bedeutung. Dort müssen Haltegriffe, ein Badewannenbrett und ein Duschhocker her. Waschen im Stehen strengt zunehmend an, ein Reißverschluss lässt sich nicht mehr greifen, bei der Frühstückszubereitung rutscht das Messer weg. Die Beweglichkeit in Fingern, Armen, Füßen und Beinen lässt nach, manchmal legt ein Schlaganfall ganze Gliedmaßen komplett lahm. An vielen Stellen hilft schon einfaches Umdenken. Zähne werden nun elektrisch geputzt, Seife kommt aus dem Spender, Brot wird geschnitten gekauft. Der Duschhocker im Bad ist aus leichtem Aluminium, mit Löchern im Sitz, höhenverstellbar und mit rutschfestem Sitz und Füßen versehen. Ein Badewannenbrett wird auf die Seitenränder gelegt, dadurch können Senioren im Sitzen duschen. Haltegriffe im Bad sorgen für Sicherheit an jeder Stelle. Auch der Zugang zu einem Haus muss nun barrierefrei gestaltet werden. Im Eingangsbereich helfen Bewegungsmelder, das Haus und die Tür unter allen Lichtverhältnissen gut zu finden. Der Weg zum Haus muss absolut gefahrlos begehbar ein, Witterungsschutz und Beleuchtung sowie das Eliminieren aller Stolperfallen gehören dazu. Die Haustür sollte bei allen Anforderungen an die Sicherheit leicht zu öffnen sein.

Treppen und Stufen

Irgendwann sind Treppen und Stufen nicht mehr zu bewältigen, beziehungsweise die Mühe wird sehr groß. Neben die Stufen – wenn sie noch genutzt werden – gehören unbedingt Haltegriffe, ein rutschfester Stufenbelag ist Pflicht. Auch eine Rampe kann eingebaut werden, als Holzrampe, gepflasterter Rampenweg oder Rampenmodulsystem. Rollstuhlnutzern hilft ein Treppensteigegerät, dessen Kosten bei entsprechender Indikation auch die Kassen übernehmen. Wen die Treppe sitzend, jedoch ohne Rollstuhl genommen wird, hilft ein Treppenlift, Rollstuhlfahrer wiederum nutzen den Plattformschrägaufzug, einen Außensenkrechtlift oder eine Hebebühne. Hier sehen Sie ein Beispiel eines Treppenlifts, wie er auf der Seite www.encasa-experts.com/de/treppenlifte/ gezeigt wird:

Treppenlift

In manchen Fällen wird für die ältere und/oder behinderte Person auch ein neuer Hauseingang gebaut, der allen Ansprüchen gerecht wird.

Jahresrückblick 2012

Das Jahr 2012 war sehr ereignisreich. Im Folgenden soll auf einige der wichtigsten Dinge, die in diesem Jahr vorgefallen sind, eingegangen werden.

2012 fanden in den USA, Frankreich und Russland Präsidentschaftswahlen statt. In Russland feierte Wladimir Putin einen klaren Wahlsieg und wurde erneut Präsident des Landes. In Frankreich setzte sich Francois Hollande gegen Nicolas Sarkozy durch und löste diesen als Präsidenten ab. Weiterlesen