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	<description>Was man wissen sollte...</description>
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		<title>Computerviren</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition Unter Computerviren versteht man im allgemeinen ein Programm welches in der Lage ist, Kopien seiner selbst zu erstellen, zu verbreiten und auszuführen. Solche Programme kommen als eigenständig ausführbare Dateien (exe, bin, scr usw.) oder häufiger noch, als in reguläre Dateien eingefügte Linkviren vor. Weitere Formen sind E-Mail-Würmer, Dropper und andere. . Grundlagen Ein Computervirus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Definition</h3>
<p>Unter Computerviren versteht man im allgemeinen ein Programm welches in der Lage ist, Kopien seiner selbst zu erstellen, zu verbreiten und auszuführen. Solche Programme kommen als eigenständig ausführbare Dateien (exe, bin, scr usw.) oder häufiger noch, als in reguläre Dateien eingefügte Linkviren vor. Weitere Formen sind E-Mail-Würmer, Dropper und andere. .<span id="more-51"></span></p>
<h3>Grundlagen</h3>
<p>Ein Computervirus besteht in der Regel aus einem Verbreitungsteil und einem optionalen Auftragsteil.<br />
Bei Linkviren wird der gesamte Code in eine bereits vorhandene ausführbare Datei eingefügt, welche dadurch ihrerseits zur Verbreitung beiträgt. Moderne Computerviren sind in der Lage, aufgrund der Systeminformationen ein für das Betriebssystem und die Hardware optimiertes Auftragsteil nachzuladen. Auch sind Computerviren bekannt, die verschiedene Schutzeinrichtungen umgehen oder sogar aushebeln können. Mittlerweile gibt es für jedes gängige Betriebssystem auch entsprechende Computerviren.<br />
Der Auftragsteil ist eine vom Verbreitungsteil unabhängige Instanz des Computervirus und besteht meist aus einer oder mehreren Aufgaben und einer oder mehrerer Bedingungen, bei deren Erfüllung die Aufgaben abgearbeitet werden. Die Aufgaben sind beliebig. Um den Viruscode so klein wie möglich zu halten, handelt es sich oft um Nachladeroutinen für Backdoors, Trojaner, Botnetz &#8211; Klienten, Keylogger oder sonstige Spyware.</p>
<h3>Verbreitung</h3>
<p>E-Mail-Würmer verbreiten sich via E-Mail, oft als ausführbarer Anhang, aber auch als Link zu einer präparierten Website. Scareware erschreckt den User durch vermeintliche &#8220;Viruswarnungen&#8221; und bietet eine &#8220;kostenlose Entseuchung&#8221; an, hinter der sich die Schadsoftware verbirgt. Oftmals werden Computerviren auch als harmlose Anwendungen, Systemdateien oder nützliche Werkzeuge getarnt. </p>
<h3>Vermeidung</h3>
<p>Alle Computerviren haben eine Gemeinsamkeit, die sie einerseits so gefährlich macht, andererseits ihre wichtigste Schwachstelle ist. Sie müssen ausgeführt werden, am besten als Administrator mit Root-Rechten.<br />
Darum gibt es vier goldene Regeln zur Vermeidung von Computervirusaktivitäten:<br />
Keine Software von nicht vertrauenswürdiger Herkunft ausführen.<br />
Nie ohne eingeschaltete und aktuelle Schutzeinrichtung (<a href="http://de.norton.com/antivirus/">Antivirus Software</a>, Firewall) ins Netz. Als Administrator hat man im Netz nichts zu suchen, außer administrativen Aufgaben nachzugehen. Erst lesen, dann denken, gegebenenfalls informieren und dann eventuell doch nicht klicken. Darüber hinaus vermeide man das Klicken auf unsicheren Websites und auf Links in E-Mails unbekannter Herkunft.</p>
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		<title>Technische Entwicklung von LTE</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die technische Entwicklung von LTE hat zu Beginn des Jahres 2012 zu Angeboten für Privatkunden mit Downloadgeschwindigkeiten bis 50 MBit/s geführt (in Deutschland bei Vodafone), Standardtarife bewegen sich meist um 7 MBit/s (Vodafone, 1&#038;1, Telekom, o2). Das ist nicht viel schneller als HSDPA-Verbindungen, technisch ist bei LTE jedoch wesentlich mehr möglich. LTE Fortschritt seit 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die technische Entwicklung von LTE hat zu Beginn des Jahres 2012 zu Angeboten für Privatkunden mit Downloadgeschwindigkeiten bis 50 MBit/s geführt (in Deutschland bei Vodafone), Standardtarife bewegen sich meist um 7 MBit/s (Vodafone, 1&#038;1, Telekom, o2). Das ist nicht viel schneller als HSDPA-Verbindungen, technisch ist bei LTE jedoch wesentlich mehr möglich. <span id="more-42"></span></p>
<h3>LTE Fortschritt seit 2006</h3>
<p>Im September stellten Siemens Networks und die Nomor Research GmbH gemeinsam eine Test-LTE-Verbindung vor, im November 2006 wurde auf der Hongkonger ITU Telecom World ein erster LTE Demonstrator präsentiert. Im Frühjahr 2007 übertrug Nokia Siemens Networks erstmals im Upstream 108 MBit/s, für den Versuch wurden zwei kooperierende LTE-Endgeräte genutzt. Diese empfingen die Daten im selben Frequenzband, die Überlagerung wurde per MIMO-Technologie (eine Art Richtfunktechnik aus dem Routerbereich) separiert. Benutzergerechte Endgeräte wurden allerdings bei diesen Versuchen noch nicht eingesetzt. Das gelang erst Ericsson im Jahr 2008, die Präsentation fand auf dem GSMA World Congress Barcelona statt. Hierbei wurden lediglich 25 MBit/s übertragen. LG stellte Ende 2008 den ersten einbaufertigen LTE Chip vor, der 60 MBit/s erreichte. Erste kommerzielle LTE-Netze wurden 2009 in Oslo und Stockholm in Betrieb genommen, hier werden schon 100 MBit/s im Downstream erreicht. In Deutschland und Österreich startete <a href="http://www.top-dsl.com/mobiles-internet/lte.php" title="Infos zu LTE Technik und Tarifen bei Top-DSL">LTE</a> im Sommer 2011.</p>
<h3>Aktueller technischer Stand der LTE Technik </h3>
<p>Im Jahr 2011 wurden erstmals Downloadgeschwindigkeiten von 1 GB/s erreicht, hierzu wird der LTE-Advanced-Standard genutzt. Erst dieser entspricht nach technischem Verständnis dem 4G-Standard, auch wenn die Medien das gegenwärtige LTE schon so bezeichnen. Vorreiter ist wiederum Nokia Siemens Networks. Das Leistungsvermögen von LTE-Verbindungen wurde durch Kombination des 800-MHz und des 2,6 GHz-Bereiches verbessert, was nahezu eine Verdoppelung der Datenrate ermöglicht. Kommerzielle Anwendungen mit LTE Advanced werden ab 2013 erwartet. Mobile Endgeräte &#8211; Smartphones, <a href="http://www.top-dsl.com/mobiles-internet/tablet-pc.php">Tablets</a>, Notebooks mit LTE-Stick &#8211; werden ab dem zweiten bis dritten Quartal 2012 erwartet. Noch ist der Übergang der LTE-Signale von einer Funkzelle zur nächsten nicht völlig geklärt, zudem befürchten Handyhersteller, dass die herkömmlichen Akkus die 4G-Technologie mit entsprechend leistungsfähigeren Prozessoren schlecht verkraften könnten. Die Handys gibt es aber schon, nur noch nicht die passenden Tarife. </p>
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		<title>Gedruckte Jahreskalender</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Büromaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom winzigen Einsteck-Kalender im Scheckkarten-Format bis hin zum überdimensionierten Wandplaner mit weit über einem Meter Größe haben Jahreskalender inzwischen alle Bandbreiten des Denk- und Machbaren erobert. Denn trotz der sich verbreitenden virtuellen Alternativen bleiben tagtäglich sichtbare, reale Jahreskalender unvermindert beliebt und nützlich. In Privatwohnung und Betrieb behaupten sie standhaft ein vielseitiges Nutzungspotenzial vom rein dekorativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom winzigen Einsteck-Kalender im Scheckkarten-Format bis hin zum überdimensionierten Wandplaner mit weit über einem Meter Größe haben Jahreskalender inzwischen alle Bandbreiten des Denk- und Machbaren erobert. Denn trotz der sich verbreitenden virtuellen Alternativen bleiben tagtäglich sichtbare, reale <a href="http://www.mercateo.com/kw/jahreskalender/jahreskalender.html" title="Jahreskalender bei Mercateo ordern">Jahreskalender</a> unvermindert beliebt und nützlich. <span id="more-40"></span></p>
<p>In Privatwohnung und Betrieb behaupten sie standhaft ein vielseitiges Nutzungspotenzial vom rein dekorativen Stilmittel bis hin zum rasch überschaubaren Terminsammler, der Tag für Tag an Arztbesuche, Geburtstage, Urlaubsabstimmungen und dringende geschäftliche Verabredungen erinnert.</p>
<h3>Der Jahreskalender in Printform</h3>
<p>Abgesehen davon, dass ein anspruchsvoll gestalteter Foto-Jahreskalender im schnöden Alltag durch grandiose Szenerien fremder Länder, der Natur oder künstlerischer Höchstleistung das Leben bereichert und vielleicht sogar mit individueller Gestaltung an die Highlights im Kreise liebster Freunde erinnert, sind die auf reinen Nutzwert abgestimmten Varianten bisweilen völlig unentbehrlich. Das hochwertig gebundene Terminbuch auf dem Schreibtisch eines Managers bekräftigt dessen persönlichen Bezug zu besonders wichtigen Gesprächen. Familienplaner an der Wand mit witzigen Cartoon-Motiven machen Jung und Alt Freude und erleichtern das Zusammenspiel der Angehörigen im Jahreslauf. Spezielle Gartenplaner, Bauern- und spirituelle Kalender eröffnen neue Dimensionen im Umgang mit der Natur und der Selbstbesinnung. Ein Haushaltsplaner lässt bei sorgfältigen Einträgen anfallender Ausgaben das Geld nie knapp werden.</p>
<h3>Originelle Jahreskalender bereichern den Arbeitsplatz</h3>
<p>Tischkalender müssen längst nicht mehr nur langweilige Blöcke mit Ringbindung sein. Im Zuge der Zeit sind <a href="http://www.mercateo.com/kw/mousepad/mousepad.html">Mousepads</a>, Stiftboxen oder Notizblock-Halter mit integrierten Jahreskalendern selbstverständlich geworden. Hier ist auch viel Freiraum für persönlichen Stil entstanden: ob nostalgisch verspielt oder futuristisch &#8211; die Variationen kennen kaum noch Grenzen. Jahreskalender sind von den Produzenten zunehmend auf bekennende Anhänger verschiedenster Liebhabereien avisiert. Sport-, Tier- und Naturfreunde werden nicht minder bedient wie Technik-Fanatiker, aber auch Träumer in erotischen Fantasien und religiösen Kulten aller Art. In diesen Themenbereichen gewinnen Taschenbuch-Kalender &#8211; zusätzlich garniert mit einer Vielfalt ergänzender Infos zum Thema &#8211; zunehmend an Beliebtheit. Der &#8220;Zeitgeist&#8221; wird keineswegs verleugnet. </p>
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		<title>Trends in der Bürogestaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Büromöbel]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der Tatsache, dass Menschen einen Großteil ihrer Lebenszeit auf der Arbeit verbringen, sind Unternehmensführung und Abteilungsleitung &#8211; gerade in Anbetracht der Mitarbeiterzufriedenheit &#8211; immer mehr darauf bedacht, die Büroräume modern und für die Arbeitnehmer so angenehm wie möglich einzurichten. Dieser Umstand beruht zweifelsohne auf wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass motivierte und gut gelaunte Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Tatsache, dass Menschen einen Großteil ihrer Lebenszeit auf der Arbeit verbringen, sind Unternehmensführung und Abteilungsleitung &#8211; gerade in Anbetracht der Mitarbeiterzufriedenheit &#8211; immer mehr darauf bedacht, die Büroräume modern und für die Arbeitnehmer so angenehm wie möglich einzurichten.<br />
Dieser Umstand beruht zweifelsohne auf wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass motivierte und gut gelaunte Mitarbeiter das Fundament für effiziente und erfolgreiche Arbeit sind. <span id="more-36"></span></p>
<h3>Messe-Trends und Hersteller-Studien</h3>
<p>Wenn es um die neuesten Trends in puncto Büroeinrichtung geht, ist man gut beraten, sich auf einschlägigen Messen nach Angeboten umzusehen. Hier erfährt man in persönlichen Gesprächen mit den einzelnen Herstellern, welche Artikel durch eine besonders gute Verarbeitung und Bequemlichkeit hervorstechen. Im zweijährigen Intervall findet für den deutschsprachigen Raum die <a href="http://www.orgatec.de/">Orgatec</a> in Köln statt, die sich als Leitmesse für moderne Büro- und Objektgestaltung etabliert hat. Aber auch führende Büromöbelhersteller wie beispielsweise Bene aus Österreich veröffentlichen permanent neue Studien und Trends im Bereich der Bürogestaltung. So ziehen beispielsweise immer mehr <a href="http://bene.com/bueromoebel/der-stoff-aus-dem-die-raeume-sind/">Stoff und Farben in die Bürowelten</a> ein, die zu einer entspannteren Atmosphäre und mehr zwischenmenschlicher Kommunikation anregen sollen.</p>
<h3>Gebrauchte Büromöbel als Alternative</h3>
<p>Hat man sich nun inspirieren lassen und befindet sich das Traumbüro bereits im Hinterkopf kann man sich daran machen, dieses umzusetzen. Ist das zur Verfügung gestellte Budget zu niedrig, als dass es für die Beschaffung von Neuware reichen würde, findet man zum Beispiel im Internet oder bei diversen Lagerverkäufen oftmals Schreibtische, Aktenschränke und Co., die aus Firmenauflösungen stammen, sich jedoch in einem nahezu einwandfreien Zustand befinden und somit keinen Grund zur Reklamation geben. Diese Artikel werden oft zu einem Bruchteil des Neupreises abgegeben und helfen so, ein Büro komplett, jedoch unter Beachtung der Kosten auszustatten. Befinden sich Mängel an den einzelnen Produkten ist im Zweifelsfall mit der Geschäftsführung abzuwiegen, inwieweit diese den niedrigen Preis rechtfertigen können und ob die Kostenersparnis hier eventuell über dem Qualitätsanspruch, gerade wenn es sich lediglich um optische Mängel handelt, die die Funktionalität in keiner Weise beeinträchtigen, steht.</p>
<h3>Büromöbel Anbieter im Internet</h3>
<p>Neuware wird in der Regel über das Internet oder ein Möbelhaus bestellt. Je nach erreichtem Bestellwert, welcher natürlich von der jeweiligen Größe des Büros abhängig ist, lässt sich mit dem Verkäufer häufig über einen kleinen Preisnachlass reden. Generell gilt, dass die Anschaffung von <a href="http://bueromoebel.bene.com/" title="Büromöbel von Bene im Überblick">modernen Büromöbeln</a> nicht zwangsläufig teuer sein muss. Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter und gutes Verhandlungsgeschick führen oft zu Einsparungen.</p>
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		<title>Wie bekommt man günstigen Strom?</title>
		<link>http://www.wissenskapital.de/wie-bekommt-man-guenstigen-strom.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus/Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom bietet seit geraumer Zeit einen Markt, der marktwirtschaftlichen Gepflogenheiten &#8211; dem Preisvergleich &#8211; unterworfen ist. Es ist erstaunlich, wie viele Stromanbieter Strom anbieten und damit handeln. Stromanbieter werben in den einschlägigen Portalen um Groß- und Privatabnehmer mit ganz speziellen Tarifstrukturen. Wie in anderen Bereichen, bietet auch der Strommarkt Tarife an, die, wie so oft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom bietet seit geraumer Zeit einen Markt, der marktwirtschaftlichen Gepflogenheiten &#8211; dem Preisvergleich &#8211; unterworfen ist. Es ist erstaunlich, wie viele Stromanbieter Strom anbieten und damit handeln. Stromanbieter werben in den einschlägigen Portalen um Groß- und Privatabnehmer mit ganz speziellen Tarifstrukturen. Wie in anderen Bereichen, bietet auch der Strommarkt Tarife an, die, wie so oft, den günstigsten Anbieter nicht auf den ersten Blick offenbaren.<span id="more-29"></span></p>
<h3>Vielzahl an Stromanbieter</h3>
<p>Über die Suchmaschinen des Internets präsentieren sich eine Vielzahl von unterschiedlichsten Stromanbietern aus nah und fern. Nun gilt es, sich einen ersten Überblick der Anbieter zu verschaffen, wobei die meisten für den Betrachter unbekannt sind. Einige bieten ökologischen oder aber herkömmlich erzeugten Strom an, einige Anbieter werben mit sowohl als auch erzeugtem Strom.</p>
<h3>Strukturen des Angebotes</h3>
<p>Wie bereits erwähnt, wird auf dem Strommarkt herkömmlich (Atom) oder ökologisch (Wasserkraft) erzeugter Strom angeboten, der in unterschiedlich hohen Tarifen angeboten wird. Der herkömmlich erzeugte Strom wird in der Regel noch zu günstigeren Tarifen angeboten. Nicht nur eine Frage des Preises, sondern auch grundsätzlich eine Betrachtungsweise hinsichtlich Umweltbelastung und -schutz.</p>
<h3>Und jetzt konkret &#8230;</h3>
<p>Den Tarif-Dschungel der Stromanbieter zu durchschauen und auf seine ureigenen Belange so kostengünstig wie möglich umzusetzen bedarf Zeit und Gewöhnung mit den Tarifstrukturen. Der angegebene Preis je kw/h hilft auf dem Weg zum günstigsten Angebot allein nicht unbedingt weiter. Für die Preiskalkulation stellt auch der voraussichtliche Stromverbrauch im Jahr einen wesentlichen Ansatz im Tarif-Dschungel dar. Einen weiteren Aspekt findet man in der Laufzeit des Stromvertrages sowie in der Preisbindung des ins Auge gefassten Tarifes. Nachdem all&#8217; diese Merkmale für die persönlichen Belange geklärt und überdacht sind, taucht hier und da ein Begriff auf, der den eigentlich günstigen Verbrauchspreis wieder über den Haufen werfen kann, nämlich: Vorkasse. Vorkasse bedeutet, dass einige Anbieter den <a href="http://www.verivox.de/guenstiger-strom/">Strom günstig</a> anbieten, weil die monatliche Pauschale als Vorkasse zu leisten ist. Und schon fängt das Spielchen wieder von vorne an.</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf wissenskapital.de &#8211; dem Portal mit Wissen aus verschiedenen Kategorien&#8230; Wir bauen gerade noch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf wissenskapital.de &#8211; dem Portal mit Wissen aus verschiedenen Kategorien&#8230; Wir bauen gerade noch!</p>
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